Verfahren und Einrichtung zum Verhindern einer unzulässigen Flugannäherung von Flugzeugen an zu schützende Bodenobjekte

 

Planungsbüro Werner Keber

Entwicklung + Vermarktung von Flugsicherheitssystemen

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Die Terroranschläge vom 11. September in New York und Washington haben gezeigt, dass es immer bedeutsamer wird, besonders wichtige und gefährdete Bodenobjekte, wie Atomkraftwerke, Industrieanlagen, Brücken, Hochhäuser etc., vor Flugzeugkollisionen zu schützen.

Hier wird ein Verfahren vorgestellt, welches Terroratacken auf definierte Bodenobjekte unter Berücksichtigung eines sicheren Flugbetriebs nahezu ausschließt. Herkömmliche Navigationssysteme dienen hauptsächlich der Zielfindung, hier jedoch können potentielle Ziele nicht erreicht werden, auch nicht durch Zwangsmaßnahmen.

Das System dient in erster Linie dem Schutz von Bodenobjekten, kann aber auch als unabhängige Presafe-Einrichtung für ein weitergehendes, bodengestütztes, transponderbasierendes Zwangslandesystem gesehen werden.

Dieses Verfahren ist einfach, sicher und kostengünstig. Um eine Schutzgeometrie zu definieren braucht es lediglich 4 verschiedene Parameter. Die positiven Effekte, die sich durch solch ein System ergeben sind beispielsweise:

  • Die Risiken für die Versicherungswirtschaft würden sinken, insbesondere nach Wegfall der Staatshaftung, ebenso wie die Prämien der Fluggesellschaften
  • Von einer Erhöhung des allgemeinen Vertrauens in den Flugbetrieb würde auch die Tourismusbranche profitieren
  • Die Berstschutzproblematik bei Atomkraftwerken käme aus der Diskussion
  • die schwierig zu schützende Chemie- und Petrochemieindustrie hätte in dieser Hinsicht ein wirksames Schutzschild
  • die Option, ein Flugzeug mit hunderten unschuldiger Menschen abschießen zu müssen, um noch Schlimmeres zu verhindern, wäre hinfällig

Optimale Sicherheit und dies weltweit, kann es natürlich nur geben, wenn solch ein System zum internationalen Standard avanciert, was angesichts der weltweiten Allianz gegen den Terrorismus durchaus denkbar wäre.

Das Verfahren ist in Deutschland und den USA bereits zum Patent angemeldet und offengelegt.

Patent anwalt Dipl.-Ing.
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